Bioscan mit Auswertungssoftware und Tragekoffer

Bioscan SWA

Bioscan-SWA ist ein computergestütztes System um innerhalb weniger Sekunden Hinweise auf Dybalancen und Abweichungen im Körper festzustellen. Es ist hier keine Blutentnahme nötig, diese Methode ist völlig schmerzfrei. Die sofort verfügbaren Ergebnisse werden mit dem Patienten interpretiert und besprochen. Auf der Grundlage dieser Werte kann dann eine mögliche Therapie entwickelt werden.

Bioscan-SWA analysiert die elektromagnetischen Wellensignale, die durch den menschlichen Körper erzeugt werden. Die Frequenz und die Energie der magnetischen Felder des menschlichen Körpers lassen sich über einen Sensor bestimmen. Über einen Resonanzvergleich können Abweichungen von den Normwerten bestimmt werden. Die Funktionsweise des Bioscan-SWA ähnelt sehr stark der Zellkommunikation im menschlichen Körper. So ist es möglich, Informationen über Mängel, Überschüsse, Stress und Dysbalancen im Körper erhalten.

Der große Vorteil von Bioscan-SWA ist, neben der nicht-invasiven Analyse, dass Abweichungen und Dysbalancen energetisch festgestellt werden können, lange bevor schwerwiegende Symptome oder Erkrankungen auftreten. Viele Menschen haben früh das Gefühl, dass ihnen etwas fehlt, dass der Körper nicht völlig in Balance ist. Durch die energetische Messung werden Unterschiede im magnetischen Energiefeld von Vitalstoffen und deren Verteilung im Körper sowie Vitalwerte von allen Organen festgestellt. Diese Dysbalancen können beispielsweise im Rahmen einer orthomolekularen Therapie ausgeglichen werden.

Orthomolekulare Therapie

Die Therapie mit orthomolekularen Vitalstoffen wird schon sehr lange, sowohl in der Schulmedizin als auch in der alternativen Heilkunde angewendet. Die orthomolekulare Therapie ergänzt die milden Therapien aus der Naturheilkunde wie etwa Homöopathie, Therapie mit Schüssler Salzen oder Osteopathie. Die orthomolekulare Therapie wurde maßgeblich vom dem Nobelpreisträger Linus Pauling mitentwickelt. Seine Hoch-Dosis Vitamin-C Therapie hat hohen Bekanntheitsgrad und wird aufgrund der therapeutischen Erfolge kontrovers diskutiert.

Die orthomolekulare Therapie ist aber nicht nur eine Therapie mit Vitamin-C oder Vitaminen im Allgemeinen. Es werden viele verschiedene Vitalstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente angewendet. Viele Erkrankungen sind Folge von Dysbalancen im Stoffwechsel von Vitalstoffen und Mineralien im Körper. So setzt ein erhöhter Stresspegel vermehrt Calcium aus den Knochen frei und scheidet dieses verstärkt aus. Die Folge kann eine Osteoporose werden.

Aber nicht nur Erkrankungen folgen auf die Dybalancen, sondern auch Arzneimittel führen zu einer Unterversorgung oder schlechten Verteilung von Vitalstoffen im Körper. Zum Beispiel vermindern Metformin, in Diabetesmittel, und Omeprazol oder Pantoprazol, so genannte Protonenpumpenhemmer, die Aufnahme von Vitamin B12 im Darm. Die Folge von dieser Unterversorgung mit Vitamin B12 ist beispielsweise andauernde Müdigkeit.

Vitalwerte wieder ins Gleichgewicht bringen

Mit Bioscan-SWA lassen sich aber nicht nur Vitalstoffdefizite aufdecken. Sondern auch die Vitalwerte lassen sich bestimmen. Diese Werte geben Hinweise über mögliche Stoffwechselfehlstellungen in vielen Organen. So kann man auch hier frühzeitig mit Hilfe von Bioscan-SWA auf Missverhältnisse mit milden Arzneimitteln, Ernährungsumstellung oder Ergänzung von Vitalstoffen reagieren, bevor eine manifeste Erkrankung zur Einnahme von starken nebenwirkungsreichen Arzneimitteln zwingt.

Ablauf der Messung

Die Bioscan-SWA Analyse ist völlig schmerzfrei und nicht invasiv. Es wird nach Dysbalancen im Energiefeld des Körpers gesucht, die Hinweise auf Vorboten von Erkrankungen geben können. Innerhalb weniger Sekunden wird das Energiefeld des Körpers überprüft. Diese Messwerte werden computer-gestützt geordnet und interpretiert. Die Ergebnisse der Messung werden dann in Zusammenhang mit den Beschwerden des Patienten gestellt und mit dem Patienten besprochen. Die Sitzung endet mit der Empfehlung von Anpassungen des Lebenswandels, der Ernährung oder der Verordnung von milden Arzneimitteln. Nach einige Wochen kann dann durch eine erneute Messung die Verbesserung der Messwerte festgestellt werden.